leistungenUnser Leistungsangebot

  • Pflege rund um die Uhr / 24 Stunden und Rufbereitschaft
  • Qualifizierte Grund- und Behandlungspflege
  • Häusliche Intensiv-Versorgung ( 1:1-Versorgung)
    » Heimbeatmung
    » Absaugen nasal, oral, endotracheal oder Cough Assist
    » Tracheostomaversorgung und -wechsel
    » Vitalzeichenkontrolle und bei Bedarf Monitoring
    » Infusionsgabe
    » Flüssigkeitsbilanzierung
    » Sauerstoffgabe …
  • Stomaversorgung
  • Enterale & parenterale Ernährung
  • Wundbehandlung
  • Mobilisation
  • Palliativpflege / Sterbebegleitung
  • Psychosoziale Betreuung
  • Anleiten von Patienten & Angehörigen
  • Unterstützung bei Verhandlungen mit Kostenträger

 

Transparenzbericht 2017

 

Rechtslage und Kostenträger

Als gesetzlich Versicherter haben Sie in Deutschland gegenüber Ihrer Kranken- und Pflegeversicherung grundsätzlich einen Anspruch auf
umfassende Versorgung bei Ihnen zuhause. Sie müssen hierbei jedoch zwischen dem Anspruch auf Behandlungspflege und dem
Anspruch auf Grundpflege sowie hauswirtschaftliche Versorgung unterscheiden. Darüber hinaus bestehen weitere Ansprüche beispielsweise
bei der Versorgung mit Hilfsmitteln.

Behandlungspflegerische Leistungen gemäß dem Sozialgesetzbuch V

Behandlungspflegerische Leistungen sind medizinisch notwendige Maßnahmen wie die Überwachung der Beatmung oder das Absaugen
bei Patienten mit Tracheostoma. Diese notwendigen Leistungen müssen vom Hausarzt verordnet werden. Die Kostenübernahme erfolgt
über die Krankenkasse.

Sozialgesetzbuch V

Der Anspruch auf häusliche Krankenpflege sowie häusliche Intensivpflege wird durch SGB V § 37
(www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__37.html) geregelt.

Grundpflegerische Leistungen nach Sozialgesetzbuch XI

In diese Kategorie fallen Leistungsansprüche auf Körperpflege, Ernährung und Mobilität eines Patienten, welche Leistungen der
Pflegeversicherung sind. Versicherte erhalten die Leistungen der Pflegeversicherung auf Antrag. Hierbei wird zwischen Sach-,
Geld- oder Kombinationsleistungen unterschieden.

  • Sachleistung = Pflegeeinsätze durch professionelle Pflegekräfte (Sozialstationen oder soziale Dienste)
  • Geldleistung = Pflegegeld für pflegende Angehörige, Freunde oder Nachbarn
  • Kombinationsleistung = Pflegegeld und Pflegesachleistungen können auch kombiniert in Anspruch genommen werden

Entsprechend dem jeweiligen erhöhten Grundpflegebedarf wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)
eine Einstufung in eine der drei Pflegestufen plus Härtefallregelung vorgenommen.
(SGB XI § 15 <www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__15.html)